Stefan Schena 13.10.2009 |
Je nach Kanton, Prämienregion, Franchisenhöhe und Versicherungsmodell fallen die Prämienerhöhungen sehr unterschiedlich aus. Die 11.9 Prozent sind ein Durchschnittswert. Im Kanton Graubünden zum Beispiel beträgt die häufigste Erhöhung 14 Prozent. Es kann aber sein, dass jemand mit einer Franchise von 2500 Franken einen noch grösseren Aufschlag in Kauf nehmen muss. Denn der maximale Franchisenrabatt wurde vom Bundesrat um 10 Prozent reduziert, das allein schon macht eine Erhöhung von über 10 Prozent aus. Allerdings steigen die Prämien bei den Zusatzversicherungen zum Teil gar nicht, und 85 Prozent der Versicherten haben eine Zusatzversicherung. Das macht es noch schwieriger, von einer durchschnittlichen Prämienerhöhung in der Grundversicherung auf das Total in der eigenen Police zu schliessen.
Wie Sie Prämien sparen können, erfahren Sie » hier |