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Praktikumstagebuch: ÖKK aus erster Hand

Wie ist es, ein Praktikum bei ÖKK zu absolvieren? Andrea Müller gibt Einblick in Ihre Erfahrungen und Gedanken, die sie von Februar bis August 2015 als Praktikantin in der Unternehmenskommunikation bei ÖKK gesammelt hat. Viel Spass beim Schmökern!

Hallo, ich bin die Neue!

Hallo. Ich bin Andrea – Praktikantin in der Unternehmenskommunikation bei ÖKK. Daher möchte auch ich ein wenig kommunizieren. Und dir jeden Monat einen kurzen Einblick in meine Praktikumswelt geben. 
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Menschen bei ÖKK

Ich finde ja, dass die Arbeitskollegen zum wichtigsten Punkt überhaupt gehören. Sie tragen extrem zum Wohlfühlfaktor, zur Stimmung und Motivation bei. Und ausserdem sind Menschen einfach spannend: Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und Talente. 
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Verantwortung gehört dazu

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung, das hat schon Albert Einstein gesagt. Und ich kann das unterschreiben, denn so ist es auch bei meinem Praktikum.
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Rituale und Sitten bei ÖKK

Du kennst das bestimmt von Freunden oder einem Verein: Es gibt immer Rituale und Sitten, die sich mit der Zeit irgendwie eingebürgert haben. Oder du kennst das von dir selbst. Ich beispielsweise stelle am Morgen immer drei Wecker in fünf Minuten abständen. Doch welche Sitten und Rituale gibt es bei ÖKK?
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Zwischen Bachelorarbeit und Arbeitsalltag

Ich interessiere mich für Menschen. Für Geschichten und ihre Hintergründe. Ich bin gerne in Gesellschaft. Doch die Bachelorarbeit ist eine Einzelarbeit. Ich – schreiben – alleine. Nicht mein Lieblingsszenario. Darum ist für mich die Möglichkeit, die Bachelorarbeit mit einem Wirtschaftspartner zu erarbeiten, perfekt.
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Krankenversicherung – mit Vorurteilen aufräumen

Ich zähle mich auch dazu. Ich stellte mir das Arbeiten in einer Krankenversicherung eher langweilig und ein bisschen verstaubt vor. Doch durch die Arbeitskollegen und den lockeren Umgang wurden die Vorurteile abgebaut. Nachdem  ich jetzt fast ein halbes Jahr in dieser Branche  arbeite, muss ich sagen: Ich habe mich geirrt.
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Schön war’s – Danke!

Was für sieben Monate – wow! Ich kam mir vor wie auf einem Schnellzug. Die vielen neuen Dinge die ich lernen durfte, die aufwendigen Projekte dich ich umsetzen durfte, der Schweiss an den heissen Tagen, die Hilfsbereitschaft der Arbeitskollegen, den Stress mit der Bachelorarbeit und die unzähligen Lacher. Sie werden mir fehlen.

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