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Krankenversicherung – mit Vorurteilen aufräumen

Ich zähle mich auch dazu. Ich stellte mir das Arbeiten in einer Krankenversicherung eher langweilig und ein bisschen verstaubt vor. Doch durch die Arbeitskollegen und den lockeren Umgang wurden die Vorurteile abgebaut. Nachdem ich jetzt fast ein halbes Jahr in dieser Branche  arbeite, muss ich sagen: Ich habe mich geirrt.


Kürzlich führte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit eine kleine Umfrage mit Passanten durch. Ich frage sie, was ihnen als erstes in den Sinn komme, wenn sie an die Krankenkasse denken. Da kam natürlich einiges zusammen. Von „Es ist eine gute soziale Einrichtung“, zu „nervigen Telefonanrufen“, „es kostet viel“ bis zu „keine Ahnung“ war alles dabei.

Auch in meinem privaten Umfeld schauten mich die Personen mit leicht schrägen Köpfen und fragenden Blicken an, als ich erzählte, dass ich ein Praktikum bei einer Krankenversicherung mache. „Du bei einer Krankenkasse – das kann ich mir nicht vorstellen. Das passt doch gar nicht zu dir“, hiess es. Und jetzt für euch alle, wenn ihr euch fragt, wie es wohl ist:

 

  1. Für mich ist es überhaupt nicht verstaubt. Mir ist es wichtig, dass der Mensch im Zentrum steht. Das heisst, alle Aufgaben, die ich erledige, haben mit internen oder externen Kunden zu tun. Manchmal sind die Aufgaben kompliziert, du hast es mit verschiedenen Ansichten zu tun und musst schliesslich individuelle Lösungen finden, die für alle stimmen. Deshalb wird es nie langweilig. Es gibt unglaublich viele Geschichten zu erzählen, über Herausforderungen im Familienalltag bis hin zum Jahresbericht. Nein, es wird definitiv nie langweilig.
  2. Am besten erfährst du es selbst.

 

Mein Praktikum ist nun beinahe vorbei, wenn du noch meinen Abschiedsbericht lesen möchtest: den gibt’s hier: Schön war's - Danke!