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Neue Verwaltungsräte bei ÖKK

Landquart, 24. Juni 2019 – Marlene Arnold und Gieri Cathomas sind neu im Verwaltungsrat von ÖKK. Sie ersetzen per 1. Juli 2019 Ludwig Jenal und Andrea Brüesch, die aus dem Gremium austreten.


Viele Wege führen nach Rom. Oder besser gesagt: an die Spitze. Die einen lassen sich eher vom Herzen leiten, bei anderen steht das Rationale im Vordergrund. Im Fall des Arztes Gieri Cathomas ist es eindeutig eine Herzensangelegenheit. «Ich bin in der Surselva aufgewachsen und bin mit der Region und deren Menschen eng verbunden. Meine Eltern, Brüder und Freunde wohnen immer noch dort.» Als die Chance kam, Teil des Verwaltungsrates von ÖKK zu werden, musste er nicht lange überlegen. «Die Menschen bei ÖKK vertreten Werte, mit denen ich mich voll und ganz identifizieren kann.» 

 

Für Marlene Arnold ist der Entscheid hingegen mehr eine Kopfsache. Eine Frage des gesunden Menschenverstandes. «ÖKK mit ihrer einzigartigen Ausrichtung und ihrem Denken ist in einer hochspannenden Branche tätig. Das fasziniert und motiviert mich besonders.» Dieser eher rationale Zugang erstaunt nicht angesichts ihres Werdeganges. Die studierte Ökonomin leitet zurzeit den Bereich Finanzen und Services bei der Coop Rechtsschutz AG. Sie blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe im Verwaltungsrat von ÖKK. 

 

VR-Mitglieder Arnold und Cathomas

 

«Nur das Wohl der Kunden zählt»


Nun finden die Wege von Marlene Arnold und Gieri Cathomas zusammen. Betreffend Zielen sind sie sich einig. Es gelte zunächst, als Gremium zusammenzufinden. «Danach wollen wir im Verwaltungsrat ein gut funktionierendes Team etablieren», sagt Gieri Cathomas «Meine ersten Eindrücke sind jedenfalls unglaublich positiv. Die Chemie stimmt.» Eine Hauptaufgabe sieht er darin, ÖKK gemeinsam mit anderen für die Themen Innovation und Digitalisierung strategisch gut aufzustellen.

 

In den Augen von Marlene Arnold sind das gute Voraussetzungen, um die strategische Ausrichtung von ÖKK kontinuierlich weiterverfolgen zu können. Sie wird den Fokus auf den anhaltend hohen Kostendruck im Gesundheitswesen legen und sich für die Beantwortung dringender Finanzierungsfragen stark machen. Künftig wird verstärkt auch die Pflege von Kooperationen und Netzwerken im Fokus stehen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Interessensgruppen im Gesundheitswesen soll damit besser werden. «Wir dürfen dabei nur eines nicht vergessen», mahnt Gieri Cathomas. «Zentral in der ganzen Sache ist das Wohl der Kunden. Nur das zählt langfristig.»

 

Für weitere Auskunft zur Mitteilung:

 

Patrick Eisenhut
Leiter Unternehmenskommunikation

ÖKK
Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart
T 058 456 11 98, F 058 456 10 11
patrick.eisenhut@oekk.ch, www.oekk.ch


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