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Mit Feuereifer im Dienst der Kunden

Wovon Francesco Lardi überzeugt ist, dafür setzt er sich ein. Das gilt auch bei seiner Tätigkeit als Gebietsleiter. Kunden, die zu ihm kommen, fühlen sich wohl – und gut beraten.

«Komm stets fröhlich und mit einer positiven Einstellung zur Arbeit. Und gib dann diese positiven Schwingungen und die Freude anderen weiter.» Francesco Lardis Augen leuchten, als er sein Motto erläutert. Diese Überzeugung und Begeisterung, so merkt man, durchzieht sein ganzes Denken und Handeln. Francesco Lardis authentische, aufgestellte Art wirkt unmittelbar ansteckend auf das Gegenüber. Das hat der gebürtige Italiener bereits während seiner Lehre als Maschinenmechaniker erfahren, die er in einem kleinen Betrieb in Haag absolviert hat. Es lag in der Natur der Sache, dass auch er bereits als Lernender viel persönlichen Kontakt zu den Kunden hatte «und von Beginn weg eng mit ihnen zusammenarbeitete», wie er sagt. Auf diese Weise hat er nach und nach gelernt, was es braucht, damit sich der Kunde wohlfühlt.

«Ich verspreche nur das, was ich auch einhalten und in nützlicher Frist erledigen kann.»

Francesco Lardi

Natürlich müssen die Produkte und die Dienstleistung stimmen. Doch das ist für Francesco Lardi schlicht die Voraussetzung. Für ihn braucht es mehr: «Der Kunde muss das Gefühl bekommen, dass er bei ÖKK richtig ist. Wie er allerdings zu diesem Gefühl kommt, dazu gibt es unterschiedliche Wege.» Francesco Lardi setzt dabei auf Fairness. «Ich verspreche nur das, was ich auch einhalten und in nützlicher Frist erledigen kann, sei das privat oder im Kundenkontakt.» Ebenfalls wesentlich sind die gemeinsam besuchten Anlässe. Der dort gepflegte Austausch ist die Basis, auf der sich die Beziehung pflegen lässt. So kann es wachsen, das gegenseitige Vertrauen.

Faires Verhalten und gutes Netzwerken lassen sich zu einem guten Teil antrainieren. Nicht lernen lassen sich allerdings Lebenserfahrung und die Leidenschaft, die für Francesco Lardi ebenfalls zentral sind. «Man muss kundenfreundliches Verhalten selbst erlebt haben, um seinerseits kundenfreundlich handeln zu können. Respekt vor dem anderen haben, Anstand zeigen.» Zudem brauche es eine feine Antenne für das Zwischenmenschliche, das eine gute Beziehung ausmache oder dafür, was die Beziehung stören könnte. «Man muss ein Sensorium für das Umfeld haben, in dem der Kunde eingebettet ist.» Francesco Lardi nennt ein Beispiel: Wie könnte beispielsweise eine Massnahme oder Entscheidung, die man mit dem Kunden trifft, in dessen Umfeld aufgenommen werden? Eine Massnahme möge zwar das Beste für den Kunden sein und zweifellos wirken; wenn sie aber dem Klima im Netzwerk des Kunden schade und für Unmut im Umfeld des Kunden sorge, dann müsse sie eben trotzdem verworfen werden.

Francesco Lardi ist mit diesem Denken auf der gleichen Wellenlänge wie sein Kunde Urs Gantenbein, der via einen gemeinsamen Freund, zufälligerweise VR-Präsident der Bergbahnen Wildhaus, zu ÖKK gestossen ist. Beide Unternehmen, die Bergbahnen Wildhaus AG und ÖKK, sind gefordert, eine Gratwanderung zu meistern: Sie stehen im Preiswettbewerb mit Mitbewerbern, aber auch im Qualitätswettbewerb – immer im Wissen, dass es auf dem Markt grössere und günstigere Anbieter gibt. «Wie bringen wir potenzielle Kunden dazu, sich für uns zu entscheiden? Und wie bleiben bestehende bei uns? Diesen Fragen müssen wir uns beide stellen», sagt Francesco Lardi.

Das alles ist bisweilen harte Arbeit. Francesco Lardi ist deshalb froh, wenn er abschalten kann mit seiner anderen Leidenschaft: dem Fussballspielen. Der ehemalige Klubspieler trifft sich nach wie vor einmal pro Woche mit ehemaligen Klubkollegen zum Spiel, «aus reiner Freude am Zusammensein und am Austausch mit Gleichgesinnten». Im Winter geht er – wenn es die Schneeverhältnisse zulassen – mit der älteren Tochter gerne Ski fahren. Und das tut er bevorzugt in Wildhaus. Denn dort kämen er und seine Familie sofort in Ferienstimmung. Francesco Lardis Augen leuchten wieder.

Zur Person

Seit 1998 ist der gebürtige Italiener Francesco Lardi (46) – nach einer Weiterbildung zum technischen Kaufmann – in der Versicherungsbranche tätig, seit 2005 als Agenturleiter bei ÖKK. Heute ist er Gebietsleiter.  Zu seinen Kunden gehören unter anderem die Bergbahnen Wildhaus AG.

Neben seinem Engagement für die Bedürfnisse seiner Kunden ist Francesco Lardi privat ebenfalls überall mit Elan dabei. Das hat sich auch bei der beruflichen Neuorientierung gezeigt: Als er spontan bei ÖKK anfragte, war die Stelle als Agenturleiter in Buchs zwar bereits besetzt. Doch Lardis Leidenschaft und Hartnäckigkeit sowie sein gutes Netzwerk haben Eindruck hinterlassen: Vier Monate später war die Stelle frei – und Francesco Lardi erhielt den Job doch noch.