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Glossar

Die wichtigsten Versicherungsbegriffe kurz erklärt

AVB

Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) regeln das Versicherungsverhältnis zwischen ÖKK und dem/der Versicherten.

BASIS

Bei ÖKK heisst die obligatorische Grundversicherung BASIS. Die Grundversicherung richtet sich nach dem schweizerischen Krankenversicherungsgesetz (KVG) und ist bei allen Krankenversicherungen gleich.

Weitere Informationen finden Sie hier.

BVG

Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG): Die berufliche Vorsorge (2. Säule) garantiert in Ergänzung zur 1. Säule (AHV/IV/EO) bis zu einem gewissen Einkommen den Versicherten im Alter, bei Invalidität oder für die Angehörigen im Todesfall des Versicherten die Fortsetzung ihrer bisherigen Lebenshaltung in angemessener Weise.

Nicht gedeckt ist bis zum Einsetzen der IV- und BVG-Leistungen die vorübergehende Erwerbsunfähigkeit im Krankheitsfall.

Weitere Informationen finden Sie hier.

CASAMED

Alternative Versicherungsmodelle sind Varianten der Grundversicherung, die Prämien sparen. Der Unterschied zur regulären Grundversicherung liegt darin, dass Ihre erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Fragen immer Ihr Hausarzt, der telemedizinische Dienst oder das HMO-Zentrum ist.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Debit Direct

Mit dem Debit Direct (DD) der Post erteilen Sie ÖKK die Vollmacht, Ihre Prämie am Anfang des Monats direkt und unkompliziert Ihrem Postkonto zu belasten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Drittes Kind

Für kostenlose Zusatzversicherungen ab dem dritten Kind gelten folgende Voraussetzungen:
  • Das Kind lebt mit einem Elternteil und den beiden älteren Geschwistern im selben Haushalt,
  • Das Kind ist in der selben Familienpolice versichert,
  • Das Kind hat bei ÖKK die Grundversicherung versichert,
  • Die beiden älteren Geschwister sind maximal 25 Jahre alt, haben bei ÖKK ebenfalls die Grundversicherung und sind mindestens gleichwertig zusatzversichert wie das dritte Kind,
  • Ein Elternteil ist bei ÖKK grundversichert und hat eine ambulante oder stationäre Zusatzversicherung abgeschlossen.

E-Rechnung

Mit der E-Rechnung erhalten Sie Ihre Rechnung elektronisch direkt in Ihr E-Banking-Konto/E-Finance-Konto. Den Einzahlungsschein müssen Sie nicht mehr abtippen – es ist bereits alles vollständig abgefüllt. Die Rechnung können Sie mit wenigen Klicks zur Zahlung freigeben oder ablehnen.

So funktioniert's.

Erwerbsausfall

Erwerbsausfall heisst Lohnausfall oder Lohnkürzungen infolge Arbeitsunfähigkeit. Mit der Erwerbsausfallversicherung decken Unternehmen ihre Lohnfortzahlungspflicht gegenüber Mitarbeitenden, die in Folge von Krankheit arbeitsunfähig sind.

Einzelpersonen (selbstständig Erwerbende, Angestellte: für den Teil des Lohnes, der vom Arbeitgeber nicht versichert ist, haushaltführende Frauen und Männer sowie Personen in Ausbildung) können für die finanziellen Einbussen bei Krankheit oder Unfall eine Taggeldversicherung abschliessen.
Weitere Informationen finden Sie unter ÖKK COMPENSA.

Unternehmen können für ihre Angestellten den Erwerbsausfall infolge Unfall und Mutter- oder Vaterschaft einschliessen (VVG). Wir bieten auch Varianten mit und ohne Gesundheitsvorbehalte sowie Varianten, die auf Ihre BVG-Versicherung abgestimmt sind und über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen können.
Weitere Informationen zur Erwerbsausfallversicherung finden Sie hier.

Familienrabatt

Auf die Zusatzversicherungen ÖKK FAMILY und ÖKK FAMILY FLEX erhalten Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre einen Familienrabatt.

Die Bedingungen für den Rabatt finden Sie hier.

Franchise

Wenn Kosten für Arzt, Spital oder Medikamente entstehen, müssen die Versicherten gemäss Gesetz (KVG) in jedem Kalenderjahr zuerst selber einen bestimmten Teil dieser Kosten (Franchise) übernehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Gesundheitsdeklaration

Die Gesundheitsdeklaration müssen Sie beim Abschluss einer Zusatzversicherung ausfüllen. Darin enthalten sind Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Die Deklaration ist wahrheitsgemäss auszufüllen. Fehlerhafte Angaben können eine Leistungsverweigerung oder -kürzung, eine Rückforderung, einen nachträglichen Vorbehalt oder eine nachträgliche Ablehnung, einen Ausschluss oder einen Rücktritt seitens des Versicherers zur Folge haben.

Grenzgänger

Sobald Sie ein Erwerbseinkommen aus der Schweiz beziehen, unterstehen Sie der obligatorischen Versicherungspflicht, die in der Schweiz gilt. ÖKK EUROLINE ist die Grundversicherung nach Krankenversicherungsgesetz (KVG) für Grenzgängerinnen und Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Grundversicherung

Bei ÖKK heisst die obligatorische Grundversicherung BASIS. Die Grundversicherung richtet sich nach dem schweizerischen Krankenversicherungsgesetz (KVG) und ist bei allen Krankenversicherungen gleich.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hausarztmodell

Erster Ansprechpartner ist immer Ihr Hausarzt, den Sie aus der ÖKK Hausarztliste ausgewählt haben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Heilungskosten

Heilungskosten sind Kosten, die bei Leistungen wie ärztliche Behandlungen, Therapien, Medikamente, Spitalaufenthalte, Pflege, Krankentransporte, Hilfsmittel, Kuren, Prävention etc. anfallen.

HMO-Modell

HMO steht für Health Maintenance Organization (Gesundheitserhaltungsorganisation). Erster Ansprechpartner ist immer Ihr Arzt des HMO-Centers.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Invaliditätskapital

Wer durch eine Krankheit oder einen Unfall invalid wird, muss sich oft mit dem gesetzlichen Rentenminimum zufrieden geben. Die Kapitalversicherungen von ÖKK helfen, diese Risiken zu minimieren und zahlen somit bei Invalidität durch Unfall oder Krankheit ein Invaliditätskapital aus.

Weitere Informationen zu den Kapitalversicherungen von ÖKK finden Sie hier.

Kombinationsrabatt

Haben Sie Ihre Zusatzversicherung ÖKK PREMIUM mit der Spitalzusatzversicherung ÖKK KOMBI FLEX, ÖKK KOMBI HALBPRIVAT, ÖKK KOMBI PRIVAT oder ÖKK KOMBI GLOBAL ergänzt, erhalten Sie einen Kombinationsrabatt von 20 Prozent. Der Rabatt wird auf dem Produkt ÖKK PREMIUM abgezogen.

Kostenbeteiligung

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass sich Versicherten in der Grundversicherung an den Kosten für ärztliche Behandlung, Spitalaufenthalt und Medikamente beteiligen. Die Kostenbeteiligung setzt sich aus der Franchise und dem Selbstbehalt zusammen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kündigungsfristen

Die obligatorische Grundversicherung kann bei einer ordentlichen Franchise von 300 Franken bzw. 0 Franken bei Kindern jeweils auf Mitte Jahr bzw. Ende Jahr (30. Juni bzw. 31. Dezember) gekündigt werden. Die Zusatzversicherung kann per 31. Dezember gekündigt werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesamt für Gesundheit.

Kündigungsschutz

Der Versicherer verzichtet ausdrücklich auf sein gesetzliches Recht, per Vertragsablauf zu kündigen oder im Schadenfall vom Vertrag zurückzutreten. Ausgenommen bleibt das Kündigungsrecht bei Kollektivverträgen. Ebenso vorbehalten bleibt der Rücktritt vom Vertrag wegen vertragswidrigem Verhalten.

Leistungsfreiheitsrabatt

Dies ist ein Rabatt der auf dem «Bonus-Malus» System beruht. Beanspruchen Sie in einem Kalenderjahr keine Versicherungsleistungen, profitieren Sie im Folgejahr von einem Rabatt. Der Rabatt kann nur in den Spitalzusatzversicherungen ÖKK KOMBI beantragt werden.

Mehr Informationen zu diesem Rabatt finden Sie auf dem Infoblatt oder fragen Sie bei Ihrer Agentur nach.

LSV+

Mit dem Lastschriftenverfahren (LSV+) erteilen Sie ÖKK die Vollmacht, Ihre Prämie am Anfang des Monats direkt und unkompliziert Ihrem Bankkonto zu belasten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

ÖKK COMPENSA

Die Erwerbsausfallversicherung für Einzelpersonen (nach VVG) dient der Deckung der finanziellen Einbusse, die durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit, Unfall oder Geburt entsteht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Police

Auf Ihrem Versicherungsausweis steht, wie Sie versichert sind und wie viel Ihre Prämie beträgt. Bewahren Sie den Ausweis gut auf. Stimmt die Police oder die Nachträge mit den getroffenen Vereinbarungen nicht überein, so müssen Sie als Versicherungsnehmer innert vier Wochen nach Empfang der Police deren Berichtigung verlangen. Andernfalls gilt ihr Inhalt als genehmigt (Art. 12 Abs. 1 VVG).

Prämien

Die Prämien richten sich nach dem Alter, dem Wohnort und zum Teil auch nach dem Geschlecht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Prämienkorrektur gemäss Art. 106 KVG

In den Jahren 1996 bis 2013 sind in der sozialen Krankenversicherung kantonale Prämienungleichgewichte aufgelaufen. Verantwortlich für die jährliche Prämiengenehmigung und die Berechnung der Prämienkorrektur ist das Bundesamt für Gesundheit, die Krankenversicherer sind zuständig für die Umsetzung.

Kantone mit Gutschrift (AI, FR, GE, GR, TG, TI, VD, ZH, ZG)

Personen, die am 1. Januar 2017 ihren gesetzlichen Wohnsitz in einem dieser Kantone haben, erhalten im Juni 2017 eine einmalige Prämiengutschrift. Die Höhe des Betrags wird im Frühjahr 2017 durch das Bundesamt für Gesundheit bekannt gegeben.

Kantone mit Zuschlag (AR, BE, BL, GL, JU, LU, NW, OW, SG, SH, SO, UR, VS)

Für das Jahr 2017 entfällt der bisherige monatliche Zuschlag.

Kantone ohne Korrektur (AG, BS, NE, SZ)

Personen, die am 1. Januar 2017 ihren gesetzlichen Wohnsitz in einem dieser Kantone haben, sind von der Prämienkorrektur nicht betroffen. Die Rückerstattung der Umweltabgabe ist auf ihrer Police ausgewiesen.

Mehr Informationen zur Prämienkorrektur finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Gesundheit.

Prämienverbilligung

Personen mit bescheidenem Einkommen erhalten vom Kanton Unterstützung, damit Sie die Prämien der Grundversicherung bezahlen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Selbstbehalt

Wenn die Kosten ambulanter und stationärer Behandlung im Kalenderjahr die vereinbarte Franchise übersteigen, übernimmt die Krankenversicherung von den weiteren Kosten 90%. Die restlichen 10%, Selbstbehalt genannt, gehen zu Lasten der Versicherten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Tarmed

Preissystem zwischen Krankenversicherer und Ärzte-Organisationen für die einheitliche Verrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen. Für Leistungen im Bereich der Grundversicherung nach Krankenversicherungsgesetz (KVG) ist der Tarmed am 1. Januar 2004 in Kraft getreten.

Telmed-Modell

Bevor Sie einen Behandlungstermin vereinbaren oder wenn Sie Fragen rund um Ihre Gesundheit haben, rufen Sie immer zuerst bei Medgate an. Erster Ansprechpartner ist immer das telemedizinische Zentrum von Medgate.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Treuerabatt

Für Ihre Treue zu ÖKK bedanken wir uns mit 15% Rabatt auf die Spitalzusatzversicherungen ÖKK KOMBI FLEX, ÖKK KOMBI HALBPRIVAT, ÖKK KOMBI PRIVAT oder ÖKK KOMBI GLOBAL. Den Rabatt erhalten Sie ab Jahresbeginn nach dem 60. Geburtstag.

Unfalldeckung

Auf Ihrer Police ist vermerkt, ob Sie die Unfalldeckung in der Grundversicherung ein- oder ausgeschlossen haben. Arbeiten Sie mindestens acht Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber, sind Sie bereits über diesen gegen Unfall versichert. Dann können Sie die Unfalldeckung aus Ihrer Grundversicherung (BASIS) ausschliessen.

Schliessen Sie die Unfalldeckung hier aus.

UVG

Jeder Arbeitgeber ist gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) verpflichtet, für seine Mitarbeitenden eine Unfallversicherung abzuschliessen. Arbeiten Sie mindestens acht Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber, sind Sie gegen Berufs- und Nichtberufsunfall (BU/NBU) und Krankheit über Ihren Arbeitgeber versichert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Versichertenkarte

Unsere Kunden bekommen eine Versichertenkarte, damit sie Medikamente in der Apotheke oder Leistungen beim Arzt unkompliziert beziehen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Versicherungsschutz während dem Militärdienst

Wenn Sie Militärdienst leisten, sind Sie über die Militärversicherung des Bundes grundversichert. Sind Sie an mehr als 60 aufeinanderfolgenden Tage im Dienst, können Sie während dieser Zeit Ihre Deckung der Grundversicherung BASIS unterbrechen lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

VVG

Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt die Bestimmungen für die Zusatzversicherungen.

Weitere Informationen zum Gesetz finden Sie hier.
Weitere Informationen über die ÖKK Zusatzversicherungen finden Sie hier.

Zusatzversicherung

Die freiwilligen Zusatzversicherungen unterstehen seit Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes (KVG) nicht mehr dem Sozialversicherungs-, sondern dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Zusatzversicherungen decken Leistungen, die nicht über die Grundversicherung gedeckt sind. Für den Abschluss einer Zusatzversicherung müssen Sie eine Gesundheitsdeklaration ausfüllen.

Weitere Information finden Sie hier.