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Natürlich gesund

Als Stefano ein Baby war, plagte ihn eine Neurodermitis. Erst Alternativmedizin brachte Linderung. Seither setzt die Familie aus Roveredo ganz auf Alternativmedizin – bei einer heissen Stirn ebenso wie bei einer verletzten Hundepfote.


Bücher, Puzzles, Legosteine: Der Fussboden im Wohnzimmer von Familie Stanga ist übersät mit Spielsachen. Stefano (3) und Carlo (1) jagen zwischen Sofa und Esstisch hin und her. Dabei wollte Mama Elisa Stanga (33) mit den Jungs Yoga machen. Aber sie kennt den ganz normalen Wahnsinn des Familienalltags – und ist dankbar dafür. Denn dass ihre beiden Buben dereinst kerngesund und putzmunter sein würden, war nicht immer gewiss. 

«Er schrie vor Schmerz»

Stefano, der Ältere, war gerade sechs Monate alt, als alles anfing: die extremen Hautausschläge, so aggressiv, dass an manchen Tagen vor lauter Rötungen keine heile Haut mehr zu sehen war. Neurodermitis – so die Diagnose der Ärzte. Dringend mit Kortison zu behandeln. Kortison? Elisa Stanga zögerte. Als ausgebildete Alternativtherapeutin hatte sie noch während der Schwangerschaft ihre Lebensweise umgekrempelt: viel Gemüse, alles bio und wenn möglich Vollkorn, wenig Zucker – und künstlich hergestellte Medikamente nur im Notfall.

 

War der Hautausschlag von Stefano ein solcher Notfall? Elisa Stanga wusste nur, dass ihr Kleiner litt. Und so willigte sie in die Kortisontherapie ein. Aber: «Wenn ich Stefano die Salbe auftrug, schrie er vor Schmerz», erinnert sich die Mutter. Das Kortison brachte keine Linderung, sondern machte den Ausschlag nur noch schlimmer. Die Ärzte mahnten, die Behandlung nicht abzubrechen, die Besserung käme schon noch. «Aber mein Herz sagte mir, dass ein anderer Weg besser ist für Stefano», sagt Elisa Stanga. Nach Monaten des Ringens legte sie die Kortisonsalbe für immer zur Seite und liess ihr Baby fortan homöopathisch und mit Bioresonanzmethoden behandeln. Und endlich: Stefanos Haut erholte sich von Woche zu Woche. Eine Kur in den Thermen von Meran brachte schliesslich die komplette Heilung, die bis heute anhält. 

 

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Alternativen für jede Beschwerde

Seit dieser Erfolgsgeschichte setzt Elisa Stanga konsequent auf Alternativmedizin. Mal helfen Kügeli, mal Wickel, mal Kräutertinkturen. Besonders begeistert ist Elisa Stanga von ätherischen Ölen. Diese haben schon Carlos aufgeschürftes Knie geheilt, Stefanos hartnäckigen Husten, Elisa Stangas pochenden Kopfschmerzen und Familienhund Rudis verletzte Pfote. Die eindrücklichste Wirkung zeigten die Öle allerdings beim allergiegeplagten Vater Jody Stanga (28): Dank einer Tinktur aus Lavendel-, Pfefferminz-und Zitronenöl ist sein Heuschnupfen passé.

 

«Unsere Erfahrungen mit Alternativmedizin sprechen für sich», sagt Elisa Stanga und betont: «Aber ich bin nicht per se gegen Schulmedizin. Bei einer starken Ohrenentzündung braucht es Antibiotika – auch bei uns.» Doch bei den allermeisten, harmloseren Beschwerden findet sie weder Algifor noch Aspirin angebracht. «Künstlich hergestellte Medikamente unterdrücken höchstens die Symptome», sagt Elisa Stanga. «Aber was nützt mir das? Ich möchte doch wissen, woher die Beschwerden kommen, und dafür ist eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen nötig.»

 

Der Mensch als Ganzheit 

Hier liegt der wohl grösste Unterschied zwischen Schul- und Alternativmedizin: Während die Schulmedizin meist die Symptome behandelt, betrachtet die Alternativmedizin den Menschen als Ganzes. Ihr Ziel ist es, den Körper natürlich so zu stärken, dass dieser sich selbst heilen kann. Diese ganzheitliche Herangehensweise spricht immer mehr Menschen an. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 des Bundesamtes für Statistik lassen sich 29 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr alternativmedizinisch behandeln, 15 Jahre zuvor waren es lediglich 16 Prozent. Die steigende Nachfrage spürt auch Elisa Stanga bei ihrer Arbeit als Alternativtherapeutin. «Die Menschen haben genug von Chemikalien und oberflächlichen Behandlungen», sagt sie. «Meine Patientenliste wird immer länger – darauf sind besonders viele Frauen und Kinder.»

 

Auch Sport tut gut
Öle, Massagen, Spagyrik – sie tragen viel zum Wohlbefinden der Stangas bei. Genauso wichtig für die vier ist Bewegung. Darum ziehen sie so oft wie möglich los in die Berge. Daheim im Wohnzimmer legen sie auch gerne eine Yogasession ein. Für eine «Kobra» oder einen «Sonnengruss » gibt es schliesslich immer Platz, selbst zwischen Leiterlispiel und Legoeisenbahn. Elisa Stanga steht schon im Tadasana, also in der Berghaltung, und fragt: «Ragazzi, mit welchem Tier beginnen wir unser Yoga heute?» Stefano und Carlo sind sich einig: «Mit dem Hund!»

 

Zum Experteninterview mit dem Familien- und homöopathischen Arzt Klaus von Ammon


Bester Schutz für den alternativen Weg

Von Akupunktur über Osteopathie bis zu Shiatsu. Die Therapiemethoden in der Alternativmedizin sind zahlreich. Nur fünf von ihnen sind in der Grundversicherung eingeschlossen, sofern sie von Ärzten mit entsprechender Weiterbildung praktiziert werden: Akupunktur, anthroposophische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Darum empfiehlt sich für all jene, die wie Familie Stanga Alternativmedizin vermehrt nutzen möchten, eine Zusatzversicherung: ÖKK NATUR leistet Beiträge an anerkannten alternativmedizinischen Behandlungen, sofern diese von einem Arzt oder qualifizierten Therapeuten durchgeführt werden.


Zusatzversicherung für Alternativmedizin und Brillen

Legen Sie viel Wert auf alternative (komplementäre) Therapiemethoden und natürliche Heilmittel? Tragen Sie eine Brille oder Kontaktlinsen? Dann profitieren Sie mit ÖKK NATUR von grosszügigen Kostenbeiträgen.

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