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Vorsorge auf einen Blick

Die Leistungen und Beiträge der beruflichen Vorsorge werden im Jahr 2016 auf Grund folgender Grenzwerte berechnet.

Im Zentrum der Berechnungen steht die jährliche maximale AHV-Rente. Der Bundesrat hat diese 2016 auf CHF 28 200 festgesetzt. Die minimale AHV-Rente beträgt die Hälfte davon: CHF 14 100. Ausgehend von der maximalen AHV-Rente berechnen sich die Beträge der 2. und 3. Säule: Der Betrag wird jeweils mit einem fixen Faktor multipliziert.

Berufliche Vorsorge: Beiträge und deren Berechnung

a) Der minimale koordinierte BVG-Lohn, also der effektive Lohn nach dem Koordinationsabzug; dieser beträgt 12,5 Prozent der maximalen AHV-Rente.
b) Der BVG-Mindestjahreslohn (Eintrittsschwelle); dieser beträgt 75 Prozent der max. AHV-Rente. Liegt der Jahreslohn unter dieser Schwelle, entfällt die Versicherungspflicht.
c) Der max. anrechenbare Lohn; er entspricht dem maximalen AHV-Lohn (siehe oben). Lohnanteile, die darüber hinausgehen, können überobligatorisch versichert werden.
d) Der maximale versicherte BVG-Lohn; er beträgt im Maximum 212,5 Prozent der max. AHV-Rente (anrechenbarer Lohn abzüglich Koordinationsabzug).
e) Der BVG-Koordinationsabzug; dieser beträgt 87,5 Prozent der maximalen AHV-Rente. Er soll dazu beitragen, dass die Leistungen aus der ersten und der zweiten Säule nicht zu einer Überentschädigung führen. Die maximale AHV-Altersrente ist zudem die Basis, auf der die maximalen Jahresbeiträge berechnet werden, die unselbstständig (24 Prozent) und selbstständig Erwerbende (120 Prozent) jährlich in die Säule 3a einzahlen können.

Beratung

Im individuellen Gespräch suchen unsere Berater mit Ihnen gemeinsam nach der besten Lösung für Ihr Unternehmen, damit Sie und Ihre Angestellten optimal versichert sind.